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 Archiv 2018

 

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FREITAG 18.5.18 19.30 Uhr

ERÖFFNUNGSKONZERT

Sophie Pacini
„Schaffen und vollenden“

Sophie Pacini, Klavier

Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, 
Fanny Mendelssohn-Hensel, 
Clara Schumann und 
Robert Schumann

Sophie Pacini hat sich für ihren Klavierabend eine bemerkenswerte Freundesgruppe ausgewählt: Robert Schumann schätzte Felix Mendelssohn-Bartholdy wie kaum einen anderen seiner Zeit- genossen. 1834 begegneten sich die beiden Tonsetzer zum ersten Mal und die gegenseitige Achtung, ja die Freundschaft der beiden hielt bis zu Mendelssohns frühem Tod im Jahr 1847 an. Die beiden Komponistinnen Fanny Mendelssohn- Hensel und Clara Schumann waren sicher die bekanntesten Frauen-Figuren in der Romantik. Die eine Schwester, die andere Ehefrau, waren eng miteinander befreundet und hatten ähnliche Schicksale. Für beide war es schwer aus den mächtigen Schatten der großen Tonsetzer zu treten. Aber auch Fanny und Clara hatten einiges zu bieten. Was für starke Gefühle müssen diese Frauen durchlebt haben, um so schöne und reiche Tondichtungen den beiden Männern entgegenzusetzen.

23,- E I ermäßigt 18,- E I Kinder bis 12 J. frei

 

 

 


SAMSTAG 19.5.18 19.30 Uhr

 

EVERGREENS AUS DER POP UND ROCK ÄRA 
Handgemachte Live Musik“
T-Bandits

Anton Rädler, Heinz Peters, Peter Franz, Robert Eckert, Thomas Etschmann, Tom Ritz

Die T-Bandits kommen vom Rock ́n ́Roll - und aus Großhadern. Das Repertoire der 6-Mann-Band reicht von Jazz über Pop und Rock aus fünf Jahrzehnten bis hin zu den aktuellen Charts. In der schlanken „SlimLine“-Version der T-Bandits gibt es kein Schlagzeug sondern ein Cajon. Dazu viel Gitarren, Bass, Keyboard, Sax, Percussion und natürlich Gesang. 
Eine 6-Mann Band auf kleinstem Raum und angenehmer Lautstärke. 
Partystimmung pur!

20,- E I ermäßigt 15,- E I Kinder bis 12 J. frei

 

 

 


PFINGST-MONTAG 21.5.18 11.00 Uhr
LIEDERMATINEE 
„Seelenlieder von Franz Schubert“

Florian Prey, Bariton 
Wolfgang Leibnitz, Klavier

Wenn man das Empfindungsfenster des Franz Schuberts öffnet und man vermeintlich bewussten Einblick in das musikalische Innenleben dieses vom Herz bestimmten Liederpoeten bekommt, so tut sich eine immer geheimnisvollere Welt auf. 
Geistesgegenwärtig greift er nach Dichtern, die ihm wie wesensverwandt eine Fülle von Seelenlieder schreiben, die er wie selbstverständlich in eine allumfassende innere Tonsprache setzt. Ausgewählte Texte reflektieren Gesungenes und Gespieltes auf eine differenzierte Art.

20,- E I ermäßigt 15,- E I Kinder bis 12 J. frei

 


FREITAG 25.5.  19.30 Uhr

TROMPETENKLÄNGE
„The Story oft the Trumpet-Sound“

Konrad Müller, Trompete 
Tilman Straßer, Sprecher
Johannes X. Schachtner, Klavier

Werke von Jeremiah Clarke, Joseph Haydn, Theo Charlier und Johannes X. Schachtner

Die Trompete ist ein Instrument mit einer besonderen Aura: Kaum eine musikalische Begebenheit — von der Trauer bis zur Jubelfeier — bei der nicht zum Höhepunkt der Klang einer Trompete dem Moment etwas Besonderes verleiht. 
Diesem Geheimnis wird im literarisch-musikalischen Abend „Trompetikon - A Story of the Trumpet’s sound“ nachgegangen und dabei auch so manch klanglicher Abgrund erkundet: so wird der Poesie und dem so vielgestaltigen Charakter des Instrumentes in einer Art musikalischer Chronik mit Worten und Musik nachgespürt.

20,- E I ermäßigt 15,- E I Kinder bis 12 J. frei

 

 


 

24.5.18  19.00 Uhr Vernissage

KUNSTAUSSTELLUNG
„Bernd Zimmer trifft Hannsjörg Voth“

25. Mai - 6. Juni 2018  

Öffnungszeiten:

Samstag/Sonntag, Feiertag: 11.00 – 18.00 Uhr 
Montag – Freitag: 15.00 – 18.00 Uhr

 

Die Gemälde und Holzschnitte von Bernd Zimmer sind „künstlerisch übersetzte“ Eindrücke von Reisen in die Wüste, die der in Planegg geborene Künstler, in seinen Bildern verarbeitet.

Die Aquarelle und Zeichnungen von Hannsjörg Voth entstanden während längerer Aufenthalte in den von ihm errichteten Bauskulpturen „Himmelstreppe“ und „Goldene Spirale“ in der marokkanischen Marha-Ebene.

 

 

Veranstalter: Kunstausstellungen Leeb|Becker Buchbüro Leeb

 

 

 


FREITAG 8.6.  21.00 Uhr

FILMABEND
„Schwarz-Weiß Klassiker“

„Der Kameramann“ 

von Buster Keaton und Edward Sedgwick

 

Buster arbeitet als einfacher Straßenfotograf in New York City. Er verliebt sich in Sally, welche für die Wochenschau bei MGM arbeitet. Dort will er sich bewerben, um Sally näher zu sein und zu beeindrucken. Doch der starke Kameramann Harold ist ebenfalls in Sally verliebt und weist Buster ab. Er gewinnt jedoch die Sympathie von Sally, die dem kameratechnisch völlig unerfahrenen Buster unter die Arme greift und ihn mit Nachrichten versorgt, wo etwas bedeutendes passieren könnte. Die Geschichte nimmt ihren Lauf...

Der Film feierte seine Uraufführung am 16. September 1928 in New York City. The Cameraman gilt bei der heutigen Filmkritik als Meisterwerk sowie als der letzte einer Reihe von brillanten Filmen, die Keaton in den 1920er-Jahren realisierte. „Dieses Spätwerk des genialen Komikers enthält einige der hinreißendsten Sequenzen, die er je gedreht hat.“

Lexikon des internationalen Films/wikipedia

10,- E I ermäßigt 5,- E I Kinder bis 12 J. frei

 

 


Samstag 9.6. 18.00 Uhr

Mozartoper für Kinder erzählt, ab 7 Jahre
„Um 18 Uhr ab ins 18. Jahrhundert“

Professor Dur und die Zauberflöte 
nach einem Hörbuch erschienen bei Igel records 
Von Sylvia Schreiber
Die lustige Geschichte liest Burchard Dabinnus

 

Er wohnt im Hinterhof, baut Musikinstrumente, hat eine sprechende Ratte als Haustier und er heißt Coppelius Dur. Professor war er, Erfinder ist er. In seiner Werkstatt steht ein geheimnisvoller Flügel. In dem reisen die Kinder Lotte und Lasse gemeinsam mit der Ratte Rigoletto nach Wien. Und zwar ins Jahr 1791. Mozart probt gerade seine neue Oper, die Zauberflöte: Darin kocht eine Königin der Nacht vor Wut, der Vogelfänger Papageno soll schweigen, quatscht aber pausenlos. Und dieser Prinz Tamino, der scheint ein richtiger Waschlappen zu sein. Er fällt in Ohnmacht, bevor die Oper überhaupt richtig in Fahrt kommt. Aber Mozart lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Daran ändert auch sein Hund nichts, der die rotzfreche Ratte Rigoletto quer über die Bühne jagt.

„Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Erzählt für Kinder mit Grammophon, Glockenspiel, Flöte und Federboa.

10,- E I ermäßigt 5,- E I Kinder 5,- E

 

 

 



Sonntag 10.6.18 11.00 Uhr

MATINÈE JUNGER STERNE
„Junge Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe stellen sich vor“

Pianistenclub München e.V. (Junge Pianisten)

 

Alina Andersohn, Cello

Marlene Durner, Oboe

Konstantin Egensperger, Klavier
Carlo Hässelbarth, Klavier
Maurice Poschenrieder, Violine
Jakob Reimann, Saxophon
Malena Reimann, Gitarre
Birgitta Eila, Klavier und Moderation

Bernd Schmidt, Idee, Konzept und Moderation

 

Die Matinee verbindet die Kunstwerke der Berliner Malerin Reglinde Rauskolb mit einem virtuosen und energiegeladenen Konzert junger Preisträger renommierter Wettbewerbe.

Sieben junge Künstler im Alter von 11-17 Jahren präsentieren sich in erstaunlicher Professionalität – in diesem Jahr am Klavier und an fünf weiteren Instrumenten. Es erklingen Werke u.a. von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Franz Liszt, Johann Sebastian Bach, Giuseppe A. Brescianello, Gilles Silvestrini und Heitor Villa-Lobos.

20,- E I ermäßigt 15,- E I Kinder bis 12 J. frei

 

 


 

DIENSTAG 12.6. 20.00 Uhr

JAZZ MEETS OPERA 
„Verdi – Jazz – Puccini and a Beautiful Soprano Voice“

Amore e Morte

Brigitte Geller, voc sopran 
Maximilian Geller, sax
Walter Lang, piano 
Manolo Diaz, bass 
Hajo von Hadeln, drums

 

Die Schweizer Kammersängerin Brigitte Geller trifft ihren Bruder mit einer renomierten Jazz Formation. Das Ensemble hat bereits drei weltweit beachtete CD‘s veröffentlicht. 
(Mozart06, Opera in Jazz, Amore e Morte)
Die Besetzung und Stilistik sind einzigartig in Deutschland. Italienisches Liedgut, Barockmusik und die Oper der klassischen Romantik werden mit einer dezenten, coolen Jazzbegleitung ver- woben. Ruhig, unaufgeregt, beinahe kühl und lässig servieren die fünf Musiker einen brillant formulierten Grenzgang zwischen Klassik und Jazz. Fast schwerelos wirkt das inspirierte Spiel zwischen heiterer Melancholie und tiefer Ernst- haftigkeit.
Brigitte Geller ist Primadonna an der komischen Oper Berlin und im Linzer Opernhaus.

20,- E I ermäßigt 15,- E I Kinder bis 12 J. frei

 

 


 

FREITAG 15.6.  19.30 Uhr

KLASSISCHER TANZABEND MIT LIVEMUSIK, Tanztee-Syndikat
„Es darf wieder geschwoft (getanzt) werden.“

Walter Erpf und sein Tanztee-Syndikat spielt zum Tanz auf. 
Spritzig, sinnig, freudig!

 

Es erklingen Schlager, Tanzmusiken, Evergreens aus den 20iger Jahren. Die Remise verwandelt sich in ein mondänes Tanzlokal der Jahrhundertwende in Berlin. Es darf unbedingt „geschwoft“ (getanzt) werden.

20,- E I ermäßigt 15,- E I Kinder bis 12 J. frei

 

Remise von Westen betrachtet während des Tanzabends


 SAMSTAG 16.6.  19.30 Uhr

KAMMERMUSIK

„Im Herzstück Brahms“

Claudio Bohórquez, Violoncello 
Péter Nagy, Klavier 
spielen Werke von Robert Schumann, Johannes Brahms, Béla Bartók

 

Der in Deutschland geborene Cellist peruanisch- uruguayischer Abstammung zählt zu den gefragtesten Musikern seines Instrumentes. Als Schüler von Boris Pergamenschikow war er schon früh bei internationalen Wettbewerben erfolgreich: Pablo- Casals-Wettbewerb der Kronberg Academy, im internationalen Musikwettbewerb in Genf errang er zudem den 1. Preis. Claudio Bohórquez trat als Solist mit einer beeindruckenden Anzahl namhafter Orchester und Dirigenten auf und konzertierte mit weltbekannten Kammermusikpartnern. So auch mit Péter Nagy, der einer der jüngsten Vertreter einer international bekannten neuen Generation von ungarischen Pianisten ist. Seine herausragende musikalische Begabung zeigte sich bereits in frühester Kindheit. Im Alter von acht Jahren wurde er an der Spezialschule für junge Talente der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest aufgenommen.

20,- E I ermäßigt 15,- E I Kinder bis 12 J. frei

 


SONNTAG 17.6.18  11.00 Uhr

Die Violinklasse Prof. Julia Fischer
„Und der Himmel hängt voller Geigen“


Louis Vandory, Violine 
Valerie Steenken, Violine 
Albert Steinberger, Violine

 

Die Violinklasse von Julia Fischer

Julia Fischer ist nicht nur eine der weltweit renommiertesten Geigerinnen, sondern sorgt auch für den geigerischen Nachwuchs. Seit über 10 Jahren ist sie auch Musikprofessorin, zunächst an der Musikhochschule in Frankfurt und seit 2011 als Nachfolgerin von Anna Chumachenco an der Hochschule für Musik und Theater in München. Ihre Schüler sind inzwischen schon selbst als Solisten auf der Konzertbühne gefragt, darunter Louis Vandory, Valerie Steenken und Albert Steinberger. Diese drei sind in dem Matinée-Konzert am 17. Juni in der Gautinger Remise mit Werken von Schubert, Prokofjew und Brahms zu erleben.

20,- E I ermäßigt 15,- E I Kinder bis 12 J. frei

 

Valerie Steenken, Violine

Hier kann wohl nur eine Professorin wie Julia Fischer (die leider nicht anwesend sein konnte)  Verbesserungswünsche äußern. Wir, ich meine das Publikum, konnten das nicht. Große Begeisterung für drei schon sehr fertige, hochwertige Geiger*innen mit schwerstem Repertoir! Und eine wunderbar, einfühlsame Pianistin, die den alten herrlichen Blüthner zu spielen verstand. Danke den vier jungen Musikern!

 

DIENSTAG 19.6.18  20.00 Uhr

BAUEPOCHE 3.KLASSE, STAUNTHEATER, VORTRAG, FILM

Vortrag von Holger König, Architekt

Film „Guten Morgen, liebe Kinder“ von Maria Knilli 

 

„Freude am Bauen, Begreifen und Schauen“

Vortrag von Holger König, Architekt

im Anschluss:

"Guten Morgen, liebe Kinder" Dokumentarfilm von Maria Knilli

mit freundlicher Aufführungsgenehmigung des Bayerischen Rundfunks

 

Ziel der Waldorfschulen ist es, die Fähigkeiten eines Schülers aufzubauen und zu unterstützen. Die Frage lautet dabei nicht: „Wie vermittle ich abfragbares Wissen und Kenntnis kurzlebiger Fakten?“, sondern: „Wie fördert der zu behandelnde Stoff die im Schüler anzuregenden Fähigkeiten?“ „Wie erschaffe ich mir Geborgenheit und Sicherheit?“ Um diese Befähigungen zu erwerben, muss das Erleben des Kindes geschult werden. Begriffe sollen nicht nur Informationsträger sein, sondern umfassende, lebendige Ausdrucks- und Orientierungsbilder darstellen. Die individuelle Gefühlswelt und deren Schulung zur Differenzierung ist ausschlag- gebend. Mit Hilfe der persönlichen emotionalen Beteiligung und Betroffenheit des Schülers soll das notwendige Interesse geweckt werden. 

 

10,- E I ermäßigt 5,- E I Kinder bis 12 J. frei

 

Holger König, Architekt


DONNERSTAG 21.6.18  19.30 Uhr

JAZZ KLAVIERABEND
„Ein Feuerwerk des Jazz-Klavierspiels“

“Solo Piano” 
Cornelius Claudio Kreusch

 

“Kreusch reißt alle Klaviertitanen des Jahrhunderts, ob sie Tatum oder Solal, Horowitz, Gould, Kühn, Hancock oder Jarrett heißen, in den Gedanken-Strudel seiner aberwitzigen Virtuosität und unternimmt mit einigen alten Standards im Hinterkopf eine tollkühne Tasten-Rallye der ständigen Metamorphosen, in die gewaltige Kettenreaktion seiner sprühenden, unglaublich kreativen Phantasie.” (Attila Csampai) 
Der Pianist, Komponist und Improvisator Cornelius Claudio Kreusch wird weithin als einer der spannendsten Koryphäen seines Fachs gesehen. Der Finalist des Great American Jazz Piano Competitions spielte bereits mit Herbie Hancock, Kenny Garrett, Salif Keïta, Greg Osby, Bobby Watson und vielen anderen einflussreichen Musikern. Ursprünglich klassisch ausgebildet bei Schülern von Francis Poulenc und Vladimir Horowitz, studierte der Pianist auch mit Charles Mingus’ legendärem Pianisten Jaki Byard, ebenso wie mit Charles Banacos.

23,- E I ermäßigt 18,- E I Kinder bis 12 J. frei

 

 


FREITAG 22.6.18  19.30 Uhr

PIANISTENCLUB MÜNCHEN e.V.
„Beethoven und Scarlatti – Portrait zweier Virtuosen ihrer Zeit“

Sylvia Dankesreiter, Klavier 
Megumi Bertram, Klavier 
Heiko Stralendorff, Klavier

Nach einer Idee des künstlerischen Leiters des Kleinen Sommerfestivals, Florian Prey, stehen Klaviersonaten von Domenico Scarlatti und Ludwig van Beethoven in diesem Konzertabend in direktem Vergleich. Der Pianistenclub München e. V. hat ein Programm konzipiert, das drei berühmten Werken des Meisters der Wiener Klassik – Pathétique-, Sturm- und Waldstein-Sonate – jeweils zwei der prägnanten Miniaturen des neapolitanischen Barockkomponisten vorausschickt. Gemeinsam ist Scarlatti und Beethoven, dass sie zu den angesehensten Pianisten ihrer Zeit zählten und auf ihrem Instrument klangliche und virtuose Neuerungen umsetzten, die bislang undenkbar waren. Sylvia Dankesreiter und Megumi Bertram sowie Heiko Stralendorff werden Sonaten von beiden Komponisten spielen und die Idee „Scarlatti und Beethoven“ mit pianistischem Glanz erfüllen.

20,- E I ermäßigt 15,- E I Kinder bis 12 J. frei

 

 

Heiko Stralendorff falls Fotorechte in Anspruch genommen werden möchten bitte melden


SAMSTAG 23.6.  16.00 Uhr

KLAVIERKONZERT
„Tag der kleinen Tastenkünstler“

Klavierkonzert junger Pianisten - Viera Fischer, Klavierpädagogin

Und wieder sind die zahlreichen Klavierschüler der bekannten Klavierpädagogin Viera Fischer in ihren Studien am Klavier zu hören. Diejenigen, die all die letzten Jahre den kleinen, flinken Händen lauschen durften, werden überrascht sein, was innerhalb eines Jahres an Steigerungen möglich ist. Diejenigen, die noch nie dabei waren, werden viel Freude haben, einem außerordentlichen Konzert beizuwohnen.

Eintritt frei

 

Geschwisterpaar beim Musikzieren

Viele junge Tastenkünstler, aber auch kleine und ganz kleine Violinisten trafen sich zum Spiel und Austausch. Ein kunterbuntes Konzert brachte beste Laune in die Halle. 


SONNTAG 24.6.18  19.30 Uhr

KAMMERMUSIK  HENSCHEL QUARTETT
„Sechzehn erzählende Saiten“

Henschel Quartett

Christoph Henschel, Violine
Catalin Desaga, Violine
Monika Henschel, Viola
Matthias Beyer-Karlshøj, Violoncello

Streichquartett G-Dur op.18/2 
Streichquartett f-Moll op.95 Streichquartett 
“Große Fuge”B-Dur op.133 
Streichquartett B-Dur op.130

Die insgesamt 16 Streichquartette Beethovens zyklisch aufzuführen, ist unangefochten die edelste Herausforderung an ein Streichquartettensemble. Das Henschel Quartett ist regelmäßig eingeladen, den vollständigen Zyklus der Streichquartette Beethovens aufzuführen, so in diesem Jahr zur Eröffnung des dänischen Musikfestivals HICSUM. Aus diesen 6 Programmen, präsentieren das Quartett in der Remise die Werkauswahl um die große Fuge op. 133. „Das Henschel Quartett ist ohne Frage eines der besten Ensembles der Welt, ein großartiges Quartett!“ (Los Angeles Times).

23,- E I ermäßigt 18,- E I Kinder bis 12 J. frei

 

 

Eine Sternstunde! Das Henschel Quartett als Gast in der Remise. Die Musiker bewiesen einmal mehr, dass sie eines der besten Streichquartette der Welt sind. Was für eine Ehre, was für eine Freude, sie so unmittelbar mit der Musik eines Giganten (Beethoven) zu erleben. Ein Fest für das Gehör, ein Fest für die Sinne! Danke diesen wunderbaren Musikern! Und Dank auch unserem wunderbaren Publikum, das die Remise wieder mit einem ausverkauften Haus beschenkte - und tobte....


MITTWOCH 27.6.18   20.00 Uhr

THEATER
„Reißt euch die Feigenblätter vom Leib“

Ins Paradies


Ein Theaterstück von und mit
Norbert Ortner und Daniela Maria Fiegel

Nachdem „Ins Paradies“ Anfang letzten Jahres in München erfolgreich uraufgeführt wurde, kommt die kunterbunte Tragikomödie nun auch nach Gauting.

Norbert Ortner und Daniela Maria Fiegel haben das Stück zu zweit geschrieben, inszeniert und wechseln rasant zwischen den verschiedenen Rollen

Wie haben sich Adam und Eva damals verliebt? Muss man Geld zahlen, um ins Paradies zu kommen? Hat Eva für Adam den Haushalt geschmissen? Und wird es dem schüchternen Bernhard gelingen, das Paradies auf Erden zu finden?

Das Publikum erlebt einen sehr unterhaltsamen und bewegenden Theaterabend der zeigt, dass wir letzten Endes doch alle durch die gleichen Träume verbunden sind. Jeder auf der Suche nach dem eigenen Glück. Dem eigenen Paradies.

20,- E I ermäßigt 15,- E I Kinder bis 12 J. frei

 

 

 

Lustig? Ja - immer wieder mal zum Brüllen - dann aber wieder ernst, dass einem das Lachen in der Brust erstummt. Zwei großartige Mimen, jung und voller Elan. Das hat viel Spaß gemacht, den beiden hervorragenden Künstlern "Ins Paradies" zu folgen. Danke!


 

FREITAG 29.6.18 19.30 Uhr

GITARRENENSEMBLE
„Saitenklänge und noch einen Schritt weiter“

Thomas Etschmann,
Henrique de Miranda Rebouças, Gitarren 
Sven Holscher, Bass

Sascha Gotowtschikow, Percussion

Nach seinem Solo-Projekt „Estaciones“ geht Thomas Etschmann mit dem neuen Quartett- Programm ESTACIÓN – MAÂ noch einen Schritt weiter: die Grenzen der musikalischen Genres lösen sich auf und die klassische Gitarre mit ihren ganzen Ausdrucksmöglichkeiten steht dabei im Mittelpunkt.

Die Stücke für kleines Ensemble (Gitarre, Bass und Percussion), diesmal ausschließlich aus eigener Feder, verweben Komposition und Improvisation und schöpfen ihre Kraft immer wieder aus den für die Gitarre so belebenden und wichtigen folkloristischen Elementen der Musik Spaniens und Südamerikas.

Feurige Rhythmen mit südländischem Flair wechseln mit ruhigen Balladen, dichte Arrangements stehen im Kontrast zu offenen, durchlässigen, gesanglichen Gitarrenkantilenen.

20,- E I ermäßigt 15,- E I Kinder bis 12 J. frei

 

 

Sensationelle Gitarren und ein Rhythmiker erster Klasse im Haus der Künste. Was für ein Abend!


SAMSTAG 30.6.18  19.30 Uhr

JAZZ IN CONCERT

„Always the Best“

Frank Wuppinger Arkestra

Andrey Lobanov, Trompete Norbert Emminger, Saxophon Gustavo Strauß, ViolineMatthias Rosenbauer, Schlagzeug Marco Kühnl, Bass

Frank Wuppinger, Gitarre

Ursprung trifft auf Moderne, Arché auf Orchester. Heraus kommt das Arkestra und es ist gerade diese Gegensätzlichkeit, die die Musik von Frank Wuppinger und seinem Arkestra so anziehend macht.

Lauscht man den Klängen der Gruppe, die man am ehesten in dem Spannungsfeld zwischen Balkan, Jazz und europäischer Folklore ansiedelt, wird schnell klar, warum dieses außergewöhnliche Ensemble seit nun über 12 Jahren auf den Bühne im In- und Ausland unterwegs ist. Denn inspiriert durch viele Reisen, verbindet Frank Wuppinger die musikalischen Stilrichtungen der Länder Europas. Es entsteht ein Sound, der Grenzen vergessen lässt und trotz seiner vielen Zutaten doch immer ganz individuell bleibt. Jazz, Balkan-Grooves und eine große Portion Improvisation – all das verbindet die Band zu ihrem europhilen Sound.

20,- E I ermäßigt 15,- E I Kinder bis 12 J. frei

 

Frank Wuppinger (Mitte) Marco Kühnl, links, Gustavo Strauß, rechts

Rhytmik, Grooves, orientalische Klänge, Rumänien, Fernost, baltische Länder, europäische Folklore. Eine Melange vom Feinsten, immer wieder aufregend, unterhaltsam. Die knapp zwei Stunden Konzert vergingen wie im Flug. 6 Improvisateure begeisterten ein durch und durch elektrisiertes Publikum.

 

 

SONNTAG 1.7.18  11.00 Uhr

KAMMERMUSIK

„Duality“

Oberon Trio

Henja Semmler, Violine
 

Antoaneta Emanuilova, Violoncello

Jonathan Aner, Klavier

Yin und Yang, These und Antithese, Ego und Alter Ego, Streit und Versöhnung waren schon immer bezeichnende Säulen der Kunstgeschichte. Das Programm des Oberon Trios beleuchtet mit Werken von Haydn, Beethoven, Schumann und Hosokawa einige der spannendsten Beispiele dieser Elemente in der Klaviertrio-Literatur. Toshio Hosokawas Klaviertrio, das die Dualität zwischen Irdischem und Spirituellem sowie zwischen Femininem und Maskulinem ergründet, hat das Oberon Trio mit dem Komponisten erarbeitet, bevor es demnächst die Ersteinspielung davon vornimmt. Auch den anderen Werken des Programms liegt das Prinzip der Dualität zugrunde - bei Haydn in Form der Doppelvariation, bei Beethoven durch scharfe Kontraste und Extreme, bei Schumann mit der Polarität zwischen Florestan und Eusebius, dem schmalen Grat zwischen Frohsinn und Frustration.

 

Joseph Haydn (1732 - 1809): 

 Trio d-Moll Hob. XV:23

 Molto Andante - Adagio ma non troppo - Finale - Vivace

 

Ludwig van Beethoven (1770 - 1827):

 Variationen über "Ich bin der Schneider Kakadu" G-Dur Op. 121a

 

Toshio Hosokawa (*1955):

 Klaviertrio (2013/2017)

 

Robert Schumann (1810 - 1856):

 Trio F-Dur op. 80

 Sehr lebhaft- Mit innigem Ausdruck - In mässiger Bewegung 

 - Nicht zu rasch

 

20,- E I ermäßigt 15,- E I Kinder bis 12 J. frei

 

beobachtet vor dem Konzert bei der Einspielprobe

Begeisterung

 

Ein ganz, ganz großes Geschenk an die Kammermusikfreude des Kleinen Sommerfestivals. Wie der Name des Trios, OBERON TRIO, so verzauberten die drei Musiker, die seit 12 Jahren international unterwegs sind und an vielen großen Konzertstätten spielten, ihr begeistertes Publikum. Die kammermusikalische Einheit sprühte nur so von tief empfundener Musikalität und Homogenität. Wir durften still lauschen und uns einweben lassen vom magischen Klang der drei Ausnahmekünstler. Es war wirklich ein beglückendes Konzerterlebnis an diesem herrlichen Sonntagvormittag. Großer Jubel!

 


SAMSTAG 7.7.18 19.30 Uhr

BARBARSHOP-CHOR MÜNCHEN
„What a sound“

HARMUNICHS
 A-Cappella der Extraklasse” 
Preisgekrönte starke Frauenstimmen unter der Leitung von Monica Knox

Münchens ambitionierter erster Barbershop-Chor (gegründet 1995) hat sich mit mittlerweile rund 50 Sängerinnen in die erste Liga der deutschen Barbershop-Szene gesungen. Der Show Chor be- geistert mit viel Charme und Temperament seit über 20 Jahren sein Publikum mit Schlagern aus allen Jahrzehnten bis zu den Hits der Gegenwart. Barbershop ist eine vierstimmige Art des A- Cappella-Gesangs, die Ende des 19. Jahrhunderts in den USA entstand und durch einen unverwechselbaren Klang und mitreißende Darbietungen besticht. Im nationalen Wettbewerb platzierten sich die HARMUNICHS auf den vordersten Plätzen und gehören heute zu den herausragenden Interpreten dieses speziellen Swing-Jazz-Genres.

20,- E I ermäßigt 15,- E I Kinder bis 12 J. frei

 

 

 

Harmunichs Jazzchor

 

Rosa, helles Rosa, Aubergine, Gelb, Schwarz, ah-, auch Orange - natürlich Dunkelrot, Blutrot, Hellrot-braun, Pink - Lachsfarben - Lila. Dann noch herrlich die Frisuren mit kleinen Röschen geschmückt, so eine Harmonie, Stimmen - köstliches Bild - echte Gefühle!

32 Stimmen / schöne Damen, feierliche Frauen, junge hübsche Mädchen? ja alle! Und erst der Glitzerschmuck, feinster, edelster Kitsch, brillante Wirkung bei gedämpften Licht ganz besonders! Die Kulisse liebevoll geschmückt mit Rosenzweigen. Und die Stimmen fügen sich dann ein, als ob die vielen Farbeneindrücke akustisch leuchten. Mit feinen rhythmischen Geräuschen, Fingerschnipsen, klatschen und Mundgeräusche aller Art, wird Regen imitiert - wenn man die Augen schließt, meint man, es regnet tatsächlich in der Remise. Warum wird man nicht nass? - Aber nein, ein herrlicher, warmer Sommerabend! Lau - so allerdings nicht die Gesänge und Gesangsnummern unserer "Festmädels" (jede eineinzelne Chrsängerin ist auch noch Schauspielerin!) - absolut stimmig, rein intonierter Jazzchorgesang vom Feinsten! Das hat dem Publikum in der ausverkauften Remise so richtig Freude bereitet!

 


 

SONNTAG 8.7.18  11.00 Uhr

ABSCHLUSSORCHESTERKONZERT
„Auf Sommerfahrt gehen“

ODEON-Jugendsinfonieorchester München

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky, 5. Sinfonie e-moll 
Paul Dukas, „Der Zauberlehrling“

Wolfgang Amadeus Mozart, Konzert für Horn und Orchester Nr. 3 Es-Dur KV 447

Finn Bohn, Horn

Julio Doggenweiler, Dirigent

 

 

Das ODEON-Jugendsinfonieorchester wurde 2006 gegründet und besteht aus etwa 70 jungen Musikern im Alter von 15 bis 25 Jahren. Sein hohes musikalisches Niveau stellt das Orchester unter der Leitung von Julio Doggenweiler Fernández regelmäßig bei Konzerten in München und dem Umland, aber auch im Ausland unter Beweis. Konzertreisen führten das junge Orchester bereits nach Ungarn, Serbien und Italien, sowie nach Chile. Zudem nimmt das ODEON immer wieder erfolgreich an nationalen und internationalen Wettbewerben teil und gewann zuletzt 2016 den ersten Preis beim Deutschen Orchesterwettbewerb in Ulm. Seit 2010 darf das ODEON sich offiziell Patenorchester der Münchner Philharmoniker nennen. Der enge Kontakt mit den Profis ermöglicht eine Zusammenarbeit auf hohem künstlerischen Niveau.e

20,- E I ermäßigt 15,- E I Kinder bis 12 J. frei

 

Finn Bohn, Horn

Julio Doggenweiler, Dirigent und sein Orchester

 

Was für ein einmaliges Erlebnis! Die Remise verwandelt sich in einen Konzertsaal der Extraklasse. Transparenter kann man einem Symphoniekonzert mit 78 jungen herausragenden Musikern kaum lauschen. Der Zuhörer hat das Gefühl mitten in einem Orchester zu sitzen. Ein ganz großes und sinnliches Erlebnis. Finn Bohn war der Solist des Hornkonzertes, geschmeidig, sensibel virtuos und mit größtem Wohlklang meisterte er die nicht immer leicht zu spielenden Phrasen in dem anspruchsvollen Konzert. Dukas Zauberlehrling, ungeheuer packend und spannend. Man hat schier die verzweifelten Kämpfe des Lehrlings mit den Wassermassen spüren können. Und Tschaikowskis 5. Sinfonie war der krönende Abschluss des Kleinen Sommerfestivals in der Remise, Haus der Künste. Was für für Tag!

vom 18. Mai - 8. Juli 2018 10 Jahre Kleines Sommerfestival
info@remise-schloss-fussberg.de